This love is immortal

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Jubi-Storys

Du bist die Sehnsucht in mir

Kapitel 121

Und so verging der Tag auch langsam wieder und wir blieben dabei einfach nur zu chillen. Der Fernseher wurde nicht mehr ausgemacht und abgesehen davon das Tom und Lea manchmal mal reinkamen oder wir zu ihnen gingen, hatten Bill und ich Zeit für uns und kuschelten, redeten und machten nicht viel. Irgendwann schliefen wir dann auch beide nebeneinander und ich weiß selbst nicht mehr wie der Fernseher ausgegangen ist. Nur ich wusste, dass irgendwann nochmal draußen auf dem Flur laute Stimmen zu hören waren, so weit ich weiß war es nur eine Stimme und ich glaubte es war sogar die von meiner besten Freundin, doch ich hatte mich einfach umgedreht weitergeschlafen und sollte erst am nächsten Morgen erfahren was das zu bedeuten hatte.

Denn als ich aufwachte, war das Bett neben mir schon leeer und Bil war nirgendwo zu sehen. Ich setzte mich erstmal gemütlich auf und suchte mein Handy, was mir anzeigte das es gerade mal neun Uhr war. Das war es, was mich noch mehr wunderte, denn mein werter Herr Freund war ja normalerweise nicht vor zwölf an einem freien Tag zu sehen. Also stand ich auf und ging erstmal ins Badezimmer um mich wenigstens einigermaßen ansehlich zu machen. Das heißt ich sprang schnell unter die Dusche und machte danach im Eiltempo mit Haare kämmen und schminken weiter. Dann zog ich mir noch schenll meinen Jogginanzug über, denn so lange wir noch nichts vorhatten brauchte ich mich ja jetzt nicht groß hübsch anzuziehen. Danach konnte ich endlich runter gehen, um zu sehen wo alle anderen waren. Naja, eigetnlcih nur mein Freund, denn bloß weil der schon auf war, hieß es ja nicht, das meine anderen beiden Freunde auch schon auf den Beinen waren, oder doch?! Ich fand die drei dann letzendlich doch alle zusammen in der Küche und der Anblick schockte mich ein wenig, wie sei da saßen, fröhlich war etwas anderes. Mir verging meine gute Laune auch gleich als ich das sah und murmelte das „Guten Morgen“ nur noch so vor mich hin, war mir nicht sicher ob es überhaupt jemand gehört hatte, außer mir. Ich blieb erstmal einen Moment vor dem Küchentisch stehen und zögerte. Bill sah zu mir auf und schob langsam und möglichst leise den Stuhl neben sich zurück, damit ich mich hinsetzen konnte. Ich sah erst nochmal zu meiner besten Freundin, die bei Tom im Arm lag und, ja, sie weinte. Ich wusste nicht wirklich was ich machen sollte, abgesehen davon das die anderen beiden anscheinend den Grund dafür wussten und ich nicht. Ich setzte mich dann aber doch langsam hin und spürte sogleich Bills Hand in meiner, wie er sanft mit seinem Daumen darüber strich. Ich schaute ihn fragend an, aber er schüttelte kaum merklich den Kopf, was wohl so viel heißen sollte wie jetzt nicht, oder das Lea es mir wohl selber erzählen würde. So langsam machte ich mir ersthafte Sorgen und hätte sie am liebsten Angeschrien, das sie aufhören sollten, aber das was hier gerade ablief, war ernst und nicht nur eine kleine Nebensache, die man wieder gut machen konnte, wenn man ein bisschen tröstete. Was war passiert?!..

Kapitel 122
 
Eine Weile konnte man diese Situation noch genauso vorfinden, dann erhob sich meine Freundin irgendwann langsam aus den Armen ihres Freundes und schaute zu mir auf. Ich schaute ein wenig fragend und schaute sicherlich etwas ängstlich drein. Lea setzte sich richtig hin auf den Stuhl, sodass sie gerade vor dem Tisch saß. Als sie den Kopf senkte und ihr die Tränen immer hnoch über die Wangen liefen, fing sie leise an zu sprechen, so, dass ich es gerade noch verstehen konnte und am liebsten hätte ich das Folgende überhört. „Naja, meine Mum hat gestern Abend noch angerufen und.. also.“ Lea erhob den Koipf und schaute an mir vorbei aus dem Fenster. „Sie holen mich morgen ab.“ Ich realisierte diesen Satz erst ein paar Sekunden später und dachte sie wollte mich verarschen, aber diese Sache war kein Witz. Und wenn, dann der schlechteste den ich je gehört hatte. „Du wirst was?“, stellt ich die Frage, die mir im Kopf herumschwirrte, laut. Erneute Tränen tropften über Leas Wange auf den Tisch. „Meine Eltern holen mich morgen ab.“ Ich vergrub mein Kopf in meine Hände und hätte am liebsten mit voller Wucht auf den Tisch gehauen. „Wieso?“, fragte ich, es war nur noch ein dünnes Hauchen. Das Schulterzucken von Leas Seite aus, versetzte selbst mir ein Stich, so deprimiert, so traurig, so unmotiviert. „Sie meinten, es würde ihnen besser passen, ach man keine ahnung!“ Sie ließ sich wieder in Toms Arme fallen, der sie sanft aufnahm und erneut  versuchte sie zu beruhigen. Ich warf einen hilfesuchenden Blick zu Bill, der meine Hand nahm und sie leicht streichelte. Ich hätte am liebsten mit geweint, aber ich konnte nicht. Es war im moment einfach nur ein Schock, ein riesen Schock. Ich hatte mit allem gerechnet, als ich Lea gesehen hatte und als ich heir in die Küche kam, aber nicht damit. Nicht damit, dass sie morgen fahren würde, dass sie morgen weg wäre, für immer erstmal. Das kam so plötzlich, auf einmal schon Morgen. Morgen, das war so gut wie gleich. Man konnte auch sagen, nachher ist Lea weg. Wir hatten kaum noch Zeit und das versetzte mich in Panik, dass ich meine beste Freundin bald weggehen lassen müsste, sie loslassen müsste. Aber eigentlich sagte mein Gehirn mir gerade etwas ganz anderes, als jetzt schlechte Laune und traurig sein. Wir sollten die Zeit genießen. Das wäre jetzt das einzig richtige.  „Okay!“, ich räusperte mcih kurz, um meine Stimme wieder zu gewinnen. „Wie wärs wenn wir die anderen anrufen und vorschlagen dann noch heute etwas zu unternehmen. Ich mein, dann ist das ja jetzt wohl der letzte Tag.“ Eine Weile blieb es still bei den Anderen. „Hmm, was meint ihr?“ „Ja, find ich ist ne’ gute Idee, weit aus besser als jetzt hier traurig rumzusitzen.“ Lea schaute auch auf, als Tom zustimmend nickte. „Ja, okay, aber kann jemand von euch sie anrufen, dann kann ich mich nochmal eben frisch machen!“ Ich lächelte ein wenig stolz. Das sie sich jetzt nicht hängen ließ und den Vorschlag annahm, dann würden wir weitersehen später. „Okay, ich ruf die alle an und ihr könnt ja hier schonmal ein bisschen aufräumen.“, sagte Tom und das letztere war an Bill und mich gerichtet. Wir nickten. „Dann mal los!“, wir standen auf und die beiden gingen raus, Lea nach oben ins Badezimmer und Tom, um die anderen anzurufen.

 

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