This love is immortal

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Du bist die Sehnsucht in mir

Kapitel 123
 
 Als Tom und Lea verschwunden waren ließ ich mich erstmal in Bills Arme fallen, der mich fest hielt. „Alles gut Maus! Ich find es gut, dass du das vorgeschlagen hast.“ Ich lächelte ihn an und holte mir einen Kuss ab, den ich heute noch gar nicht bekommen hatte. „Ich habe das Gefühl ich sollte eigentlich traurig sein, aber ich kann nicht, ich will jetzt noch den Tag mit ihr genießen, aber ich komme mir so vor, als ob ich nicht traurig darüber bin das sie weggeht morgen.“ Bill strich mir sanft über die Wange. „Das ist schon okay, ich glaube ich kenne das was du gerade fühlst.“ Er strich mir meine Haare nach hinten und öffnete den Mund um dann weiter zu sprechen.  „So fühle ich mich immer wenn wir wieder weg fahren auf Tour oder ins Studio oder so. Ich freue mich so darauf wieder auf der Bühne zu stehen, dass ich eigetnlcih denke ich müsste traurig sein, weil ich dich wieder hier lasse und so.“ Ich lächelte leicht. „Na, das aber auch ehc tnicht in Ordnung von dir, mich hier immer sitzen zu lassen.“, meinte ich gespielt empört und lachte. „Jaja, das nächste mal kommst du mit auf Tour!“, Bills Mund verzog sich auch zu einem Lächeln und wir machten usn daran das noch unebnutze Geschirr wieder in den Schrank zu stellen, denn gegessen hatte jetzt keiner von uns. „Okay, was wollen wir denn machen nachher? Einfach rumhocken oder hast du irgendwas wo wir hingehen können?!“ Ich schaute Bill an und überlegte kurz, als er wieder zum sprechen ansetzte. „Also jetzt so mitten in die City wäre vielleicht nicht so das angebrachteste, weil wenn uns da jemand erkennt, könnte das heute wieder den ganzen Tag versauen, ich meine das ja jetzt auch Leas und Toms letzter Tag und so.“ Ich nickte. „Ja stimmt schon, können wir ja mal sehen, ichs chätz doch mal die kommen erstmal alle hier her und dann können wir ja mal gucken. Ich  hab zumindest kein Bock auf Dvd gucken. Vielleicht können wir ja trotzdem irgendwo hingehen, muss ja nicht unbedingt mitten in die City sein.“ „Jop!“, stimmte Bill zu und nahm mich an die Hand. „Komm lass ins Wohnzimmer hocken. Ich schätz  mal Tom und Lea sind eh noch kurz oben und die anderen werden auch nicht all zu lange auf sich warten lassen.“ Ich nickte wieder und wir setzten uns zusammen auf das Sofa, ich lag mit dem Kopf auf Bills Schoß. „Wer kommt denn gleich alles?“, wollt ich wissen und schaute von unten zu ihm rauf. „Kann ich Gedanken lesen?“, fragte mein Freund und ich grinste. „Naja, ich dachte du wüsstest was Tom denkt und könntest mir deswegen auch jetzt sagen, wen er denn eben alles angerufen hat, ihr habt da doch so ne’ besondere Verbindung.“ , neckte ich ihn aus Spaß und er legte den Kopf schief. „Haha, du bsit ja wieder witzig heute.“, dann mussten wir aber doch beide lachen und ich bekam noch ein Kuss auf den Mund von meinem Freund. Kurze Zeit später klingelte es dann auch an der Tür und da wir kein Gepolter auf der Treppe hörten, erwarteten Lea und Tom wohl, dass wir aufmachten. Das Problem war nur, dass ich keiner von uns Lust hatte sich zu bewegen und als Bill sich endlich dazu entschlossen hatte, dass er aufmachen würde, war ich da immer noch auf seinem Bein liegend und wollte nicht von ihm runter. Als es schon das zweite Mal klingelte, lenkte Bill mich dann mit einem sanften Kuss ab und rutschte untere mir hervor um dann schnell zur Tür zu laufen. Also das fand ich ja die Härte...

Kapitel 124
 
Aber naja, man konnte es ihm ja dann doch irgendwie im endeffekt verzeihen, wir wollten die Anderen ja nicht vor der Tür stehen lassen. Man hörte wie sie alle in den Flur getrampelt kamen und ihre Jacken und Schuhe auszogen. Einen Kurzen Moment später kamen sie dann auch schon ins Wohnzimmer getrappelt. Andi, Janna, Anna, Chris, Gustav und Georg. Alle beisammen. Sie begrüßten mich alle mit einer Umarmung und verteilten sich dann auf die Sessel und das Sofa. Kurze Zeit war es still und ich nahm Bills Hand in meine. „Okay, jetzt sag das das nicht wahr ist, das Lea morgen fährt! Ihr verarscht uns doch oder?“, brach Anna dann die Stille und schaute meinen Freund und mich gespannt, wie alle anderen auch, an. Ich nickte geschlagen den Kopf und schüttelte ihn dann doch ganz schnell. „Also „ja“, sie fährt und „nein“ wir verarschen euch nicht!“, sagte ich dazu.  „Ihre Eltern haben wohl irgendwie heute Morgen ganz früh angerufen, dass sie morgen kommen und sie dann auch gleich mitnehmen und sowas. Alles ein bisschen scheiße, also eigentlich so ziemlich scheiße.“ „Mmh stimmt, überhaupt das sie weg muss.“ „Wo ist sie überhaupt?“, wollte Andi wissen und schaute uns fragend an. „Eben war sie oben mitm’ Tom, ich schätz mal die kommen gleich.“, meinte Bill und kaum hatte er zu ende gesprochen, öffnete sich die Wohnzimmertür erneut und die beiden traten ein. Lea hatte sich ein bisschen zurecht gemacht, aber wer sie kannte und wer wusste wie sie sonst rumlief und das ihre Haare eigentlich immer richtig sitzen mussten, der wusste das etwas nicht stimme. Und wenn man dann echt genau hinsah, konnte man sehen das sie ein bisschen verweint aussah, auch wenn sie das so gut es ging mit dem schwarzen Kajal kaschiert hatte. Tom hatte ihre Hand fest in seiner und zog sie jetzt zu sich auf den Platz neben Bill und mir. „Hallo!“, begrüßte Lea die anderen, auch wenn es eher einem flüstern glich und sie sich räusperte. „Jo, hey erstmal!“, meinte auch Tom und die beiden wurden ebenfalls von ihren Freunden begrüßt. Eine Weile schien es, als würde jeder auf Lea gucken und anscheinend wussten jetzt alle nicht so ganz genau was sie sagen sollten. Was war jetzt das richtige? Trösten? Oder doch einfach versuchen das ganze aufzulockern und sich wie immer zu unterhalten? Zum Glück gab es da ja noch die Zwillinge, die beiden Quasselstrippen und denen fiel natürlich auch gleich ein Thema zum Labern ein. Naja, es gab schonmal bessere und als sie dann anfingen sich über Politik und unsere Bundeskanzlerin Frau Merkel zu unterhalten, wusste natürlich jeder, dass sie nur diese peinliche Situation von eben überspielen wollten. Aber es nahm ihnen ja keiner übel, denn nach und nach beteiligten sich auch die Anderen alle am Gespräch und es wurde doch tatsächlich lustig. Ja das Thema wandelte irgendwann auch um, von Politik in Richtung - wie sollte es anders sein – Tokio Hotel, die bevorstehnde weitergehende Tour und die Fans. Um ehrlich zu sein, nervte mich das jetzt ein bisschen, aber was sollte man machen. Hauptsache wir waren alle noch einmal zusammen und hatten spaß. Und ja, den hatten wir – auch Lea!

 

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