This love is immortal

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Du bist die Sehnsucht in mir

Kapitel 125

 

Und so verbrachten wir da den Nachmittag zusammen im Wohnzimmer. Klar, für viele mochte das langweilig klingen. Aber wir waren alles zusammen und bei uns wurde es eigetnlich nie richtig langweilig wenn wir untereinander waren. Und eigentlich kam etwas anderes heute auch nicht richtig in Frage. Mit den Jungs konnte man nicht einfach mal eben ins Kino gehen.  Wenn wir es richtig gewollt hätten, klar, dan hätten wir es hinbekommen können. Wir hätten Saki angerufen und er hätte uns wahrscheinlich begleitet. Er wäre den Jungs nicht von der Seite gewichen. Aber es war trotzdem immer doof. Und eigetnlich hatten wir auch keine Lust auf neue Fotos in irgendeiner Zeitung, von Lea und Tom, von Bill und mir. Heute war der letzte Tag, der allerletzte Tag, den wollten vor allem Lea und Tom ungestört als Paar verbringen. Und das konnte jeder verstehen. Und so einen netten Cliquennachmittag hatten wir auch schon lange nicht mehr gemacht. Abends bestellten wir uns Pizza und schauten Fernsehen. Und wir redeten. Ununterbrochen. Wir redeten und lachten, wir lachten und redeten. Bis irgendwann diese Worte kamen. „Ich glaube wir müssen jetzt auch mal los“. Diese Worte auf die ich gewartet hatte. Die ich nicht hören wollte. Aber die vor allem Lea nicht hören wollte, da war ich mir sicher.

 

*Lea’s Sicht*

 

Ich schaute Andi müde an. Andi, den ich als den besten Freund der Twins kennengelernt hatte und der mir so wichtig geworden war. So ein guter Freund. Immer wenn Bill und Tom nicht da waren, war er da und man konnte mit ihm über alles reden und über alles lachen. Wer so eine Person kannte, konnte sich glücklich schätzen. Und gut aussehen tat er auch noch, aber das Glück hatte Janna ja schon. Ich musste innerlich leicht lächeln und mein Blick glitt weiter zu Andis Freundin, die auf seinem Schoß platz genommen hatte. Sie war mir neben Dani auch sehr wichtig geworden, seit wir sie kennen gelernt haben. Und Andi und sie hatten wir eigentlich nur im Zweierpack kennengelernt. Für mich waren die beiden ein Traumpaar. So wollte doch wohl jeder sei, oder? Wo Andi war, war meistens auch Janna. Und Janna war eine Person, die meistens gut gelaunt war und mit der man immer Scheiße bauen konnte. Es machte einfach Spaß mit ihr. Ich erinnerte mich an die Nachmittage die Dani, Janna, ich und manchmal noch Anna zusammen verbracht hatten. Es war schon eine tolle Zeit. Es war genaugenommen die beste Zeit meines Lebens, die jetzt erstmal vorbei war. Ich schaute zu Anna und Chris, das zweite Päärchen, dass wir kennengelernt hatten. Ich bewunderte die beiden immer ein bisschen. Ich glaube sie waren von uns allen am längsten miteinander zusammen. Ich war mir nicht sicher, aber es war bestimmt schon über ein Jahr und die beiden kamen immer so treu vor. Sie waren wie zusammengeschweißt, aber trotzdem war es bei ihnen nicht so, dass sie die ganze Zeit aneinander hingen, wenn sie zusammen waren. Und auch wenn ich mit Chris nicht so viel zu tun gehabt hatte, meistens nur wenn die anderen auch dabei waren, er war einfach ein netter Kerl und gehörte dazu. Und mit Anna hatten wir auch so ein und die anderen tollen Momente erlebt. Es war einfach toll so eine super Truppe zu haben, als Freunde, die immer zu einem hielten. Und die hatte ich hiermit gefunden, aber ein paar ´Leute fehlten ja noch in dieser spuer Clique. Die vier Jungs- und meine beste Freundin.

 

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